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Auszeichnung für das Projekt Aspern J12, Wien

Auszeichnung für das Projekt Aspern J12, Wien Am Donnerstag, den 14. Februar 2019 wurde das Projekt Aspern J12 von ÖGNB und klimaaktiv Bauen und Sanieren im Rahmen des BauZ! Kongresses in der Messe Wien ausgezeichnet. Der Gruppenleiter des Projekts Stefan … Weiterlesen

Baufertigstellung Aspern J12

Baufertigstellung Aspern J12

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Aspern J12 – ÖGNB Zertifikate

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Aspern J12, Wien

Projektdaten

Verfahren
Auswahlverfahren
Bauherr
Wohnbauvereinigung GFW Gemeinnützige GmbH,
Traungasse 14-16,
1030 Wien

Erste ÖSW Wohnbauträger GmbH,
Feldgasse 6-8,
1080 Wien

Aspern J12 Entwicklungs- und Verwertungs GmbH,
Bloch-Bauer-Promenade 21,
1100 Wien
Auftraggeber
Wohnbauvereinigung GFW Gemeinnützige GmbH,
Traungasse 14-16,
1030 Wien

Erste ÖSW Wohnbauträger GmbH,
Feldgasse 6-8,
1080 Wien

Aspern J12 Entwicklungs- und Verwertungs GmbH,
Bloch-Bauer-Promenade 21,
1100 Wien
Ort
Sonnenallee, 1220 Wien
Planungsbeginn
05/2015
Baubeginn
04/2016
Fertigstellung
04/2018
Baukosten
25,56 Mio. (netto)
Auftragsumfang
Projektentwicklung, Generalplanung und ÖBA,
Wettbewerbssieger:
Freimüller Söllinger Architektur ZT GmbH
Vorentwurf und Entwurf:
Freimüller Söllinger Architektur ZT GmbH

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Die Seestadt Aspern ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas und soll als weiteres urbanes pulsierendes Zentrum die städtische Qualität Wiens bereichern.
Das Baufeld J12 liegt im zentral gelegenen Areal südlich des Sees, dem „Seeparkquartier“, in dem sich die Funktionen des Lebens und Arbeitens konzentrieren. Das Baufeld wird in drei Bauteile gegliedert, die sich um einen großzügigen, begrünten Innenhof gruppieren. Die Bauteile bestehen aus einem Wohngebäude, einem Wohnheim und einem oberirdischen Parkdeck.
Die Wohnanlage umfasst 70 Einheiten unterschiedlicher Größen von 40m² bis 80m² mit optimiertem Flächenverbrauch. Das Wohnheim für Studierende besteht aus 290 Heimplätzen, aufgeteilt in Duplex- und Einzeleinheiten mit Größen von 38m² und 25m². Dem Grundgedanken der Forcierung der Fahrradbenützung Rechnung tragend, verfügen sowohl das Wohnhaus als auch das Wohnheim über entsprechend großzügige Sammelräume für Fahrräder, die bequem über Rampen erreichbar sind. Das Parkhaus, das für 321 Stellplätze konzipiert ist, wird über eine Seitenstraße der Sonnenallee erschlossen und präsentiert sich in seiner architektonischen Ausformulierung entsprechend zurückhaltend.
Zur Belebung der Sockelzone durch verschiedene Nutzungen werden die dafür notwendigen baulich strukturellen Maßnahmen in den betreffenden Räumen entsprechend berücksichtigt. Diese Nutzungsoffenheit führt zu einer positiven Auswirkung auf die ökonomische und ökologische Bilanz des Gesamtprojektes.