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Baubesichtigung Bürogebäude AWS Schwechat

Baubesichtigung Bürogebäude AWS Schwechat 03.03.2016 Am Donnerstag, den 03.03.2016, konnten wir das kürzlich fertiggestellte Bürogebäude AWS Schwechat besichtigen. Nach einer freundlichen Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Jürgen Maschl im lichtdurchfluteten Foyerbereich, erhielten wir Einblick in die Büroräumlichkeiten und die technische Organisation … Weiterlesen

Baufortschritt Bürogebäude AWS Schwechat

Baufortschritt Bürogebäude AWS Schwechat 07.10.2015 Endlich ist es soweit! Mit dem Abbau des Gerüstes und der Finalisierung der Holzfassade erscheint das Gebäude erstmals in der künftigen Gestalt. Auch mit der Errichtung der Außenanlage wurde begonnen und viele weitere Gewerke des … Weiterlesen

Gleichenfeier Bürogebäude AWS Schwechat

Gleichenfeier Bürogebäude AWS Schwechat 27.08.2015 Nur fünf Monate nach dem Baubeginn des neuen Verwaltungsgebäudes auf dem Gelände der Gemeinde Schwadorf, richtet der Abfallwirtschaftsverband Schwechat, als Dank an alle fleißigen Handwerker, die traditionelle Gleichenfeier aus. Der Rohbau steht und das Dach … Weiterlesen

AWS Schwechat, Schwadorf

Projektdaten

Verfahren
Wettbewerb, 1.Preis
Bauherr
Gemeindeverband für Abfallwirtschaft-AWS
Industriestraße 2,
2432 Schwadorf
Auftraggeber
Gemeindeverband für Abfallwirtschaft-AWS
Industriestraße 2,
2432 Schwadorf
Ort
Industriestraße 2, 2432 Schwadorf
Planungsbeginn
01/2014
Baubeginn
09/2014
Fertigstellung
12/2015
Baukosten
2,1 Mio. (netto)
Auftragsumfang
Generalplanung, ÖBA

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Das Bürogebäude des Abfallwirtschaftsverbandes soll als Demonstrationsbau die Kernkompetenz und Corporate Identity des Verbandes in der Gesellschaft positionieren. Das Gebäude öffnet in einer einladenden Geste sein verglastes und lichtdurchflutetes Entrée über einen Vorplatz mit überdecktem Eingangsbereich zur Öffentlichkeit. Die Prinzipien Wiederverwertung, und –verwertbarkeit, Nutzung nachwachsender Rohstoffe und CO₂ Reduktion über den vollen Lebenszyklus prägen Materialwahl und Formensprache. Das Gebäude präsentiert sich als hölzerne Box auf einem schimmernden Sockel, der aus transparentem Glas und keramischen Strukturglasplatten aus Recyclingmaterial gebildet wird.

Die Erschließung ist so gewählt, daß auch in Verbindung mit der geplanten LKW-Garage das verbleibende Grundstück optimal und flexibel genutzt werden kann. Die Lage der Zufahrt von der nördlichen Gebäudeecke ermöglicht die Schaffung eines grünen Ruheraums an der Südwest- und Südostseite. Sämtliche Arbeitsräume sind auf diesen Freibereich ausgerichtet.

Die innere Erschließung erfolgt über ein zweigeschossiges, lichtdurchflutetes  Atriumfoyer mit ringförmiger Galerie. Die massive Tragstruktur dieses Erlebnisraumes wird durch eine äußere Raumschicht in Holzriegelbauweise ergänzt. Sämtliche Zwischenwände sind dadurch nichttragend und flexibel, die Struktur der Arbeitsräume bleibt anpassbar. Teeküchen, Sozialbereiche und Ruheinseln auf der Galerie und im Foyer ergänzen die optimal orientierten und konfigurierten Büroräume und sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.